DUCATI MULTISTRADA 1200
[Technische Daten] (in Kürze)


Multistrada reloaded - 4 Motorräder in einem!

Als die Multistrada 2003 debütierte, stand sie für ein komplett neuartiges Motorrad-Konzept: die Performance eines Sportbikes vereint mit leichter Geländegängigkeit, Tourenkomfort und praktischen Alltagsqualitäten hatte es in dieser Form noch nie gegeben. Die ultimative Vielfältigkeit also, die das Motorrad auf allen oder möglichst vielen Fahrsituationen (multi strada - viele Straßen) zum Winner designierte.

Ursprünglich mit dem 1000 DS-Motor ausgerüstet, kam 2006 der Upgrade auf 1100 ccm. Und nun die Multistrada 1200, die mehr denn je alle Anforderungen in einem einzigen Motorrad vereint: mit dem jede Art von Tour und Reise, auf jedem Untergrund und Straßentyp gelingt. Ob Supersportler, Tourer, Enduro oder Alltagsmotorrad: die Multistrada 1200 ist 4 Motorräder in einem.

Dazu holt sich das Motorrad die aktuellsten Komponenten und Technologien, die Ducati in der Superbike- und MotoGP-WM entwickelt hat. Allen voran der weltmeisterliche Testastretta 1198 Motor, der für das 4-in-1-Motorrad in ein brandneues Konzept transformiert wurde, das die immense Leistung perfekt für die Zielsetzungen der Multistrada adaptiert: den neuen Testastretta 11° Motor, dem die perfekte Balance aus Performance und Umgänglichkeit gelingt.

Revolutionär: der Wechsel zwischen den vier Motorrädern, die sich in der Multistrada vereinen, erfolgt auf Knopfdruck! Leistung, Drehmoment, Fahrwerksabstimmung und Traktionskontrolle stellen sich auf die 4 Modi ein:

Sport: 150 PS, gewaltiges Drehmoment, Racing-Fahrwerk, reduzierte Traktionskontrolle (Stufe 3)

Tour: 150 PS, sanfteres Drehmoment, Komfort-Fahrwerk, ABS, Traktionskontrolle auf Stufe 5

Stadt: 100 PS, City-Fahrwerk (für Kanaldeckel, Kopfsteinpflaster...), Traktionskontrolle Stufe 7

Enduro: 100 PS, mehr Federwege, ABS abschaltbar, fast keine Traktionskontrolle (Stufe 1)

Der Enduro-Modus wird durch den hohen, breiten Lenker, griffige Fußrasten und ein spezielles Reifen-Profildesign unterstützt. Die achtstufige Traktionskontrolle DTC und das dreistufige Ride by Wire-System zur Einstellung der Motorcharakteristik sind Standard in allen Versionen, während nur in der Multistrada S erstmals DES (Ducati Electronic Suspension) zum Einsatz kommt, das eine elektronische Abstimmung des Fahrwerks vornimmt, je nachdem ob mit/oder Beifahrer und ob mit/ohne Gepäck gefahren wird.

DTC: die im Rennsport entwickelte, hochsensible Traktionskontrolle (Ducati Traction Control) arbeitet wie ein Filter zwischen der rechten Hand des Fahrers und dem Hinterrad des Motorrads. DTC erkennt und kontrolliert ein durchdrehendes Hinterrad millisekundenschnell, was ein deutliches Plus an Sicherheit und Performance bringt. Das achtstufige System (stärkster Eingriff bei Stufe 8) ist integraler Teil der 4 vorprogrammierten Modi, die Einstellungen können nachträglich vom Besitzer des Motorrads verändert werden.

Ride by Wire ist ein elektronisches Interface, das - zwischen Gasgriff und Motor geschalten - die optimale Leistungscharakteristik je nach Fahrmodus und Gasgriff-Bewegungen moduliert. Die Drosselklappen der Einspritzung werden also nicht mehr mechanisch, sondern per elektronischem Impuls gesteuert. Drei Abstimmungen: 150 PS Sport, 150 PS progressiv, 100 PS progressiv

DES: das elektronisch adaptive Fahrwerk basiert auf der letzten Generation von Öhlins-Komponenten. Die 48mm-Gabel und der Stoßdämpfer erlauben mit aussen an den Komponenten montierten Servos die elektronische Fern-Einstellung von Vorspannung, Zug- und Druckstufe. Die Abstimmungen werden von den 4 vorprogrammierten Modi gesteuert, lassen sich aber auch über Cockpit-Instrumente modifizieren.

Testastretta 11° - der 4-in-1-Motor

Bei einem Prestigeprojekt wie der Multistrada ist klar, dass der beste Motor des Hauses in den Rahmen muss: in diesem Fall der Testastretta Evoluzione aus dem 1198 Superbike. Die Verwandlung in einen Motor, der in allen 4 Multistrada-Modi glänzen soll, war für die Entwickler ein harter Brocken Arbeit, aber die Übung ist gelungen. Das Ergebnis heisst Testastretta 11°

Warum 11°? Einer der entscheidenden Faktoren für einen komfortablen Tourenmotor ist der Ventil-Überschneidungswinkel. Das ist jene Strecke der Kurbelwellenrotation (gemessen in Grad), während der alle Ventile eines Zylinders (Einlass und Auslass) gleichzeitig offen sind. Zu dieser Konstellation kommt es zu Ende des Auspufftakts, beim Übergang zum nächsten Ansaugstakt. Hochleistungsmotoren arbeiten mit einem hohen Überschneidungswinkel, um möglichst von den Einlass-Druckwellen für die Maximierung der Spitzenleistung zu profitieren. Im Testastretta-Motor der 1198 beträgt dieser Winkel 41°.

Für die Multistrada wurde die Überschneidung auf nur 11° reduziert. Dadurch werden die einströmenden Frischgase viel weniger von den abfließenden verbrannten Gasen kompromittiert, was im Ergebnis zu einer saubereren Verbrennung und damit zu weniger Emissionen (bis zu 65% vor Katalysator) und weniger Spritverbrauch (bis zu 15%) führt. Ein- und Auslass sowie Nockenwellen/Steuerzeiten wurden radikal geändert, was dem 150 PS starken Motor zu einem unglaublich hohen Drehmoment verhilft, das schon bei geringster Drehzahl beginnt und ungewöhnlich weit und massiv in die höheren Drehzahlen anhält. Das verschafft der Multistrada 1200 einen geradezu unglaublichen Charakter in Sachen gut nutzbares Drehmoment = gute Fahrbarkeit.

Auch das Getriebe wurde angepasst: die Höchstgeschwindigkeit wird bereits im fünften Gang erreicht und vom sechsten Gang bei reduziertem Spritverbrauch und geringeren Vibrationen gut gehalten. Natürlich ist auch eine im Ölbad laufende Slipperkupplung am Werk, die sich besonders leicht betätigen lässt, weil sie sich einen Teil ihrer Betätigungskräfte vom Drehmoment des laufenden Motors abzweigt und daher den Einsatz ungewöhnlich weicher Kupplungsfedern erlaubt. In der umgekehrten Richtung arbeitet die Kupplung den destabilisierenden Kräften entgegen, die beim aggressiven Herunterschalten auf das Hinterrad einwirken; auch bei normalen Gaswegnehmen und Herunterschalten arbeitet diese Kupplung deutlich geschmeidiger.

189 Kilo: der neue Spitzenwert

Weniger Gewicht bedeutet mehr Leistung, besseres Handling und mehr Sicherheit und daher steht die Abmagerungskur im Pflichtenheft jeder neuen Ducati-Entwicklung. Bei der Multistrada war die Kur von besonderem Erfolg gekrönt: Mt 189kg trocken ist sie leichter als jedes andere Motorrad der Kategorien Straßenenduro, Tourer oder Tourensportler. Im Zusammenhang mit dem exzellenten Fahrwerk ergeben sich für die Multistrada herausragende Handling-Qualitäten.

Federführend waren dabei die in Vacural®-Technologie produzierten Motorgehäuse, ein aus Rohren, Gussteilen und Polymeren aufgebauter Rahmen und ein spezieller Aufbau des Auspuffanlage. Dabei münden die Krümmer direkt in einem tief liegenden Dreikammer-Schalldämpfer, der mit seinen 2 leichten Endrohren aus Alu ein vollwertiges 2-1-2-System darstellt und auch den Katalysator enthält. Weitere Einsparungen kommen von der Alu-Einarmschwinge und dem in seine Form "geblasenen" Tank, was gegenüber dem normalen Rotationsguss den derzeit besten technologischen Kompromiss aus Volumen und Gewicht darstellt.

Ergonomie und Komfort

Das ergonomische Dreieck Lenker-Sitzbank-Fußrasten wurde in intensiven Studien auf die Multistrada abgestimmt. Das Motorrad fühlt sich geräumig an und bietet sehr viel komfortablen Platz für Fahrer und Beifahrer, auch mit Koffersystem und Topcase. Und auch auf die stehende Position im Enduro-Modus wurde ausreichend Wert gelegt.

Der Lenker ist schön breit, bietet enormen Einschlag (insgesamt 76°) und dank Lagerung in Anti-Vibrationselementen das richtige Maß an Komfort, ohne das direkte Feeling und Feedback zu sehr zu beschneiden. Auch die zweiteilige Sitzbank vermittelt mit besonderem Entwicklungsfokus auf Form und Schaumdichte jede Menge Komfort, speziell auf langen Reisen. Für den Beifahrer gibt es solide, vertrauensfördernde Haltegriffe.

Die Fußrasten wurden mit Bedacht auf Ergonomie, Schräglagenfreiheit und ausreichend Platz bei montiertem Koffersystem entwickelt; die Gummi-Einsätze lassen sich abnehmen, worauf veritable scharf gezackte Motocross-Rasten zum Vorschein kommen, optimal für sicheren Stand bei Gelände-Einlagen.

Die Rückspiegel sind horizontal und vertikal verstellbar und bieten eine größere Spiegelfläche als bisher

Zwei praktische Gepäckfächer wurden integriert: ein kleines in der rechten Cockpitflanke (für Mobiltelefone, Autobahntickets etc.), ein größeres (3 Liter) unter dem Beifahrersitz

Das Windschild ist um 60mm höhenverstellbar und bietet daher Fahrern aller Größe guten Schutz und die Möglichkeit, über lange Distanzen schnell zu fahren. Der Benzintank bietet 20 Liter Volumen, was mehr als 300 Kilometer Fahrvergnügen zwischen Tankstopps ermöglicht.

Zwei 12V-Steckdosen (jeweils links und rechts im Bereich unter der Fahrersitzbank) können verwendet werden, um Gegensprechanlagen, Handylader, Thermo-Bekleidung etc. bis zu 3A zu betreiben. Optional gibt es einen für Garmin-Navis vorbereiteten Stromanschluss im Bereich der Instrumente.

Design, Style und Funktion

Design hört bei Ducati nicht beim attraktiven Look auf. Die Herausforderung besteht darin, den Schick mit intelligenter Funktion und herausragender Performance zu kreuzen. Ein gutes Beispiel bei der Multistrada sind die Auspuff-Endrohre, die sich harmonisch ins Gesamtbild einfügen und mit ihrer Position der Gewichtsverteilung zuarbeiten. Weiteres sind sie kompakt genug, um nicht dem Koffersystem ins Gehege zu kommen. Und im Inneren des Schalldämpfers wird erstens dafür gesorgt, dass die Emissionen dem Euro3-Standard genügen und dass zweitens die Auspuffgase trotzdem (besonders schwierig!) mit typischem Ducati-Sound ins Freie strömen.

Auch die vorderen Lufteinlässe fallen in die Kategorie intelligentes, funktionales Design. Während sie dem Motorrad eine spezielle optische Note verleihen, sorgen sie für guten Luftstrom zu den Ölkühlern und der Luftfilterbox.

Der Scheinwerfer besteht aus 4 Halogenlampen (2x Abblend-, 2x Fernlicht) und bietet hervorragende Lichtausbeute. Weiters gibt es vorne und hinten LED-Begrenzungsleuchten, die ein spezielles weisses Licht produzieren, das sowohl die Beleuchtung als auch die passive Sichtbarkeit in der Nacht verbessert.

Rahmen, Fahrwerk & Bremsen

Alle verwendeten Komponenten der Multistrada repräsentieren höchsten Qualitätslevel, alle Daten der Fahrwerksgeometrie (Radstand, Nachlauf, Schwingenlänge, ..) suchen den optimalen Kompromiss aus Handlichkeit und Highspeed-Stabilität. Schräglagen bis zu 45° sind ebenso ?eingebaut? wie 76° Lenkwinkel, was das Manövrieren bei geringen Geschwindigkeiten besonders angenehm macht.

Der Rahmen verwendet dünnwandige, großvolumige Rohre mit zwei zentralen Aluguss-Sektionen und einem Gitterrohr-Heckrahmen. Vorne kommt ein Magnesium-Hilfsrahmen zu Einsatz, der das Frontgewicht niedrig hält und damit dem Fahrgefühl zuträgt. Auch wenn er von der Verkleidung verdeckt ist, ist er ebenso schön designt wie die aussenliegenden Teile, weil Ducati auch Wert auf die innere Schönheit legt. Unterm Strich ist der neue Rahmen verglichen mit der Multistrada 1100 um 19% steifer.

Als Projektpartner war von Anfang an Pirelli mit an Bord, wo ein neuer Scorpion Trail Reifen speziell für die Multistrada 1200 entwickelt wurde: der erste Dual Compound Reifen für On/Offroad-Einsatz, wobei der mittlere Sektion des Reifens die härtere Mischung abbekommt und die Flanken weicher abgemischt sind. In Kombination mit dem Profildesign und dem Aufbau der Karkasse findet dieser 190/55er den fast unmöglich scheinenden Kompromiss aus Geländetauglichkeit, radikalen Straßenqualitäten (vor allem in Sachen Schräglage und Grip) und hoher Kilometerleistung im Tourenbetrieb.

Die typische, hochwertige Bremsanlage (von Brembo) wird bei der Multistrada mit einem Bosch-Brembo ABS angeboten (optional für die Standardversion, serienmäßig bei der S). Das ABS kann über die Instrumente ausgeschaltet werden, ist beim nächsten Einschalten der Zündung aber wieder aktiviert.

Beim Fahrwerk gibt es zwei Varianten: in der Standardversion kommt eine 50mm Marzocchi-Gabel (mit speziellen geschmiedeten Unterteilen) in Kombination mit einem Sachs-Stoßdämpfer zum Einsatz. Beide sind in Vorspannung, Zug- und Druckstufe einstellbar. Die S Version hat serienmäßig das elektronische Fahrwerk (DES) verbaut und kommt daher rundum mit voll einstellbaren Öhlins-Komponenten.

Electronics & Innovation

Das Zauberwort HandsFree bringt zum Ausdruck, dass die Multistrada keinen normalen Schlüssel mehr besitzt. Das Motorrad erkennt vielmehr per Funk (auf etwa 2 Meter Distanz) einen elektronischen Schlüssel, den der Fahrer bei sich trägt, und der mechanisch auch zum Öffnen des Tankdeckels und der Sitzbank zum Einsatz kommt. Draufsetzen und losfahren heisst ab sofort die Devise, ein Backup-System sorgt übrigens dafür, dass zB bei Verlust oder Beschädigung des Schlüssels trotzdem gefahren werden kann. Eine elektronische Lenkungssperre ersetzt die bisher übliche mechanische - sie löst sich beim nächsten (schlüssellosen) Einschalten der Zündung.

Der Bordcomputer der Multistrada bietet ein großes, sehr gut ablesbares LCD-Display, das je nach Ausstattung und gewähltem Modus verschiedene Daten anzeigt (zB auch den Reifendruck, siehe Zubehör). Er dient auch zur Auswahl des gewünschten Modus; das kann im Stillstand oder während der Fahrt gemacht werden.

Maßgeschneidertes Zubehör

Mit Hinblick auf die besonders breit angelegten Einsatzmöglichkeiten der Multistrada kommt dem Zubehör besondere Bedeutung zu, Teile davon wurden daher in Zusammenarbeit sowohl mit den Multistrada-Entwicklern als auch den Designabteilungen entworfen. Einige Komponenten sind serienmäßig bereits an den Multistrada S-Versionen verbaut (können aber auch einzeln bezogen werden).

So kommt die Multistrada S Sport Edition mit Einlasshutzen, Nockenwellenabdeckungen, Hinterrad-Abdeckung und Luftfleitelementen aus Carbonfiber, während die Multistrada S Touring Edition bereits ab Werk mit Hauptständer, Heizgriffen und einem 57 (oder 77 Liter) fassenden Koffersystem ausgerüstet ist.

Weitere Highlights der Multistrada-Zubehörpalette sind:

Garmin GPS: Die Synergien zwischen den Motorrad-Spezialisten von Ducati und den GPS-Spezialisten von Garmin haben der Multistrada 1200 ein wahrhaft maßgeschneidertes Navi-System beschert. Das weltweite Ducati-Händlernetz ist darin ebenso vorprogrammiert wie die wichtigsten Superbike- und MotoGP-Strecken. Blendfreies Touchscreen und 8-Stunden-Lithiumbatterie sind Ehrensache.

Niedrige Sitzbank: 25mm weniger Sitzhöhe für guten Stand bei etwas weniger langen Beinen

Topcase: 48 Liter Volumen, Platz für 2 Helme, weiche "Anlehne" für den Beifahrer. Solo optimal für den Alltagsbetrieb, in Kombination mit dem Koffersystem perfekt für die lange Reise. Wenn abmontiert, dient die Basis als praktischer Gepäckträger

Alarmanlage: hoch empfindlich, erkennt Bewegung, Neigung, Hebung des Motorrads und gibt im Fall des Falles die entsprechend abschreckenden akustischen Signale von sich

Elektrischer Tankverschluss: die Multistrada startet ja "mit dem Schlüssel in der Tasche". Zum Tanken muss er aber normalerweise heraus, um den Tankdeckel mechanisch zu öffnen. Nicht aber mit diesem Extra, wo auch der Tankzugang den Schlüssel per Funk erkennt. Nach jedem Abschalten der Zündung hat der Fahrer 60 Sekunden Zeit, um den Tank einfach mithilfe eines dann entriegelten Schnappers zu öffnen.

Reifendruckwächter: ein weiteres Sicherheits-Feature der Multistrada ist hier in Form von Drucksensoren in spezielle Reifenventile eingebaut, die den jeweiligen Druck permanent und per Funk an den Bordcomputer durchgeben. Das Display im Cockpit zeigt die Warte laufend an und warnt bei Druckabfall.

Carbon-Spritzschutze für Vorder- und Hinterrad. Dienen nicht nur ihrer eigentlichen Funktion, sondern machen das Motorrad auch leichter, sehen stark aus und geben den gewissen Enduro-Touch.

Modellversionen:

Standard (ABS optional)

"S" mit ABS und elektronischem Öhlins-Fahrwerk (DES), entweder als "Sport Edition" mit den genannten Carbonteilen oder als "Touring Edition" mit Koffersystem, Heizgriffen und Hauptständer.

Farben:

Standard: rot, arktic-weiss

"S": rot, arktic-weiss, diamant-schwarz

Preise und Lieferzeiten:

Standard 16.995,- (Juni)
    (mit ABS: 17.995,-)

S Sport: 19.995,- (April)
S Touring: 19.995,- (April)


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